Neue Studie: Handelsszenarien Nordrhein-Westfalen 2030 kostenlos erhältlich

Titelbild der Studie „Handelsszenarien Nordrhein-Westfalen 2030„, siehe https://www.wirtschaft.nrw/sites/default/files/asset/document/mwide_handelsszenarien_nrw_2030_web_0.pdf

Das Kölner Institut für Handelsforschung (IFH Köln) hat im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie (MWIDE) des Landes Nordrhein-Westfalen auf Basis umfangreicher Datenanalysen und Expertengespräche realistische Szenarien zur zukünftigen Entwicklung des Einzelhandels in Nordrhein-Westfalen entwickelt. 

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Fördermittel für Ihr Digitalisierungsvorhaben

Es gibt europaweit über 4000 Fördermöglichkeiten zu den Themen  Digitalisierung, Industrie 4.0 , Effizienzsteigerung und künstlicher Intelligenz. Am gestrigen Freitag habe ich mich den ganzen Tag mit Expertinnen und Experten über Förderprogramme für KMUs in NRW ausgetauscht. Sprechen Sie mich an, falls Sie Interesse an einer Förderung haben. Ich gebe Ihnen gerne Hinweise, wie Sie Ihr Vorhaben effizient durchführen können.  
Eva Bartz. 

Weitere Informationen sind auch auf der Seite des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW zu finden: https://www.wirtschaft.nrw

3. Steinmüller Engineering Conference

S. Takano und Dr. H.-U. Thierbach

Heute fand die dritte Steinmüller Engineering Conference in Lindlar statt. Von 9 bis 17 Uhr gab es neun Fachvorträge von internationalen Referenten zu Themen wie z.B. “Optimierung mittels CFD-Simulationen” und “Herausforderungen der Energiewende”. 
Im Anschluss an die Fachvorträge wurde der Steinmüller Engineering Preis  für drei herausragende Abschlussarbeiten der TH Köln verliehen. 
Prof. Bartz-Beielstein, der den Preis gemeinsam mit Prof. Engelen seitens der TH Köln organisiert, nahm an der Konferenz teil.
Auf dem Foto sind Dr. H.-U. Thierbach und S. Takano bei der Eröffnung der Konferenz zu sehen. Weitere Informationen sind unter https://www.steinmueller.com und https://www.th-koeln.de/informatik-und-ingenieurwissenschaften/steinmueller-engineering-preis_28067.php zu finden.

Daten visualisieren mit Grafana und InfluxDB

Jan Mahn beschreibt auf heise.de, wie  aus Messwerten anschauliche Diagramme mittels Grafana und InfluxDB erstellt werden können. Es können automatisch Alarme generiert werden, falls Anomalien im System beobachtet werden.

Die Bartz & Bartz GmbH empfiehlt die Kombination aus der Zeitreihendatenbank InfluxDB und dem Visualisierungstool Grafana und kann Ihnen bei der Implementierung behilflich sein. 
Hier der Link zu dem Artikel auf heise.de: https://www.heise.de/ratgeber/Daten-visualisieren-mit-Grafana-4407195.html
Eine Open Source Version von Grafana ist unter https://grafana.com kostenlos verfügbar. Von dieser Seite stammt auch die obige Abbildung.

2019-05-03 Statistische Programmierumgebung R ist in Version 3.6 erschienen

Die von der Bartz & Bartz GmbH in vielen Projekten erfolgreich eingesetzte statistische Programmiersprache R ist in der Version 3.6 erschienen. Details hierzu sind unter dem folgenden Link zu finden.
https://stat.ethz.ch/pipermail/r-announce/2019/000641.html
Auf heise.de findet sich in interessanter Beitrag, der beschreibt, wie R zur wichtigsten Programmiersprache für Statistiker wurde: https://www.heise.de/developer/meldung/25-Jahre-Wie-R-zur-wichtigsten-Programmiersprache-fuer-Statistiker-wurde-4127034.html

2019-04-23 Teilnahme am Treffen des IT-Forums Oberberg am 14. März 2019

Wie begeistert man junge Menschen für IT?
Diese Frage diskutierten am 14.03. Vertreter von Unternehmen, Schulen und Institutionen auf Einladung des IT-Forum-Oberberg bei der Firma Unitechnik. Im Zuge des digitalen Wandels wird der Bedarf an IT-Fachleuten in Zukunft deutlich größer. Gleichzeitig haben viele Unternehmen Schwierigkeiten, Ihre Ausbildungsplätze für IT-Berufe mit geeigneten Schülern zu besetzen. Der Kampf um fertige Informatiker ist in vollem Gange. Unternehmen „auf dem Lande“ haben dabei oft das Nachsehen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie wir mehr junge Menschen für Informatik und andere IT-Themen begeistern können, damit sie eine Ausbildung oder ein Studium in dieser Fachrichtung anstreben. Ein anderes wichtiges Anliegen der Unternehmen ist es, dass die Jugendlichen die Karrierechancen in der Heimat kennen lernen, bevor Sie in die weite Welt gehen.

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2019-04-18 Mittelstand-Digital des BMWi

24 regionale und themenspezifische Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren und vier bundesweit aktive Mittelstand 4.0-Agenturen sind Teil des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital“, welches vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Der Förderschwerpunkt unterstützt gezielt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie das Handwerk bei der digitalen Transformation sowie bei der Entwicklung und Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Die Angebote sind kostenfrei. Weitere Informationen sind zu finden unter: https://www.mittelstand-digital.de.

2019-04-10 Wirtschaftsstandort Oberberg – solide, innovativ, zukunftssicher

Die Wirtschaftsförderung des Oberbergischen Kreises hat eine in der 1. Auflage 2019 wieder eine Informationsschrift über unseren Wirtschaftsstandort herausgebracht. 
Unter 
http://www.wf-obk.de/imperia/md/content/cms200wifoe/downloads/wibro-2019-low.pdf
können Sie gerne alle Beiträge lesen.
Besonders möchten wir Ihnen das Interview mit Thomas Bartz-Beielstein und Simone Lake zur Lektüre empfehlen. Dieses finden Sie ab Seite 48.
Auf Seite 44 wird kurz unsere Bartz & Bartz GmbH beschrieben, als Ausgründung aus der TH Köln, die sich zu Recht als Wachstumsmotor für die Region bezeichnet. Es werden viele Unternehmen beschrieben und wir freuen uns, daß einige dieser Unternehmen bereits zu unseren Auftraggebern zählen.

Allen viel Spaß bei der informativen Lektüre.

Sitzung im Wissenschaftsausschuss im Landtag NRW

Am 03.04.2019 saßen wir auf der Tribüne und haben von 10.00 – 15.30 Uhr die Anhörung hinsichtlich des Änderungsantrages der Fraktion der CDU und FDP zur Novellierung des Hochschulgesetzes NRW verfolgt. Es war die Anhörung der Sachverständigen und die Beiträge waren z.T. hochspannend. 
Die unterschiedlichsten Interessen von DGB über HLB, Asten, CHE, FU Hagen und anderen bis zu den Kanzlerinnen und Kanzlern der Universitäten des Landes NRW und den Teilnehmern aus der Kanzlerkonferenz der Fachhochschulen trafen aufeinander. Es wurde gerungen um die Unterschiede zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung, Neubenennung der Fachhochschulen zu Hochschulen der Angewandten Wissenschaft und insbesondere um das Promotionsrecht für HAW über ein Graduiertenkolleg. Für die einen ist es eine dringend notwendige zeitgemäße Entwicklung und für die anderen der Untergang des Wissenschaftsstandortes NRW, wenn nicht ganz Deutschlands.
Es bleibt spannend. Wir informieren weiter.
(Thomas ist Mitglied der “Fachgruppe Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft” im Graduierteninstitut für angewandte Forschung der Fachhochschulen NRW)